Schutz­pflanzungen

Um die Lebensqualität für die Anwohner in den Tagebaurandgemeinden zu erhalten, werden bereits Jahre vor dem Aufschluss eines neuen Abbaufeldes sogenannte Schutzpflanzungen angelegt, die meist 30 Meter breit und insgesamt mehrere Kilometer lang sein können. Diese dichten Gehölzstreifen aus einheimischen, standortgerechten Bäumen und Sträuchern dienen zum einen als Immissionsschutz gegen Lärm- und Staubemissionen und zum anderen als Sichtschutz. Sie stellen aber gleichzeitig auch wertvolle und artenreiche Biotope dar.